Stader Altstadt
Eine der ältesten Siedlungen Norddeutschlands
Der Hafen 800 Jahre alt, mitten in der Stadt, alte Fachwerkhäuser, dazu nette Cafes und Restaurants: Stade ist eine norddeutsche Perle. Wir landeten vor kurzem eher zufällig in der Kleinstadt und erfreuten uns an dem unaufgeregten Charme. Die Elbe ist nicht weit, wer technisch interessiert ist, kann in der Nähe eine Wanderung zur den höchsten Freileitungsmasten Europas unternehmen (Elbekreuzung 2). Dort beträgt die Spannweite zwischen den Tragmasten über der Elbe über 1 km. Eine Freundin von uns ist dort tatsächlich mal oben gewesen, sogar auf dem Ausleger. Aber die ist auch Seglerin und einiges gewöhnt…
Aber zurück zu Stade. Im gleich beim Hafen gebauten Geburtshaus vom August Karl von Goeben, einem preußischen General, ist unten drin ein Cafe, das nicht nur urgemütlich ist, sondern auch leckeren Kuchen serviert. Ein unbedingter Tipp.
Auf dem Rückweg nach Hamburg kann man hervorragend frisches Obst und Gemüse bei den ansässigen Bauern kaufen. An der Landstraße weisen immer wieder Schilder auf die Hofläden hin.





