Letzte Wanderdüne Hamburgs

Boberger Düne

Boberger Düne. Lizenz: GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Wikimedia.

Die Boberger Dünenlandschaft

Man glaubt es kaum, aber früher erstreckte sich vom Berliner Tor bis Bergedorf eine Dünenlandschaft. Der Sand war wertvoll und wurde immer weiter abgetragen, um den Stadtausbau voranzutreiben. Heute sind daher von der einstigen Pracht nur noch die sogenannten “Boberger Dünen” übrig geblieben. Dort liegt, sorry, bewegt sich Hamburgs letzte Wanderdüne inmitten von Heidelandschaft und Marschwiesen.

Das ist unbedingt einen Ausflug wert, Erwachsene können entspannen, die Kindern im endlosen Sand spielen.

Die Stadt hat einen kleinen Wanderführer für eine Runde in den Dünen ins Netz gestellt; download hier.

Anfahrt mit dem Auto oder Fahrrad:Von der Bergedorfer Straße in “Am Langberg” abbiegen und dann über Schulredder und Boberger Furt zum Ausgangspunkt. Standort bei Google Maps hier (beeindruckende Aufnahmen von oben).

Wer es genau wissen will: Die Stiftung Naturschutz bietet geführte Wanderungen an.

Letzte Wanderdüne Hamburgs

Die Boberger Dünen

Man glaubt es kaum, aber früher erstreckte sich vom Berliner Tor bis Bergedorf eine Dünenlandschaft.Die großen Sand-Dünen wurden im 19. und 20. Jahrhundert für Bauzwecke und Geländeeinebnungen abgetragen. Übrig geblieben sind die Boberger Dünen. Heute ist das ein kleines Naturschutzgebiet, in dem sich Heide- und Marschlandschaft abwechseln. Ein Rückzugsgebiet für seltene Kleintiere und Pflanzen. Man kommt sich ein wenig vor wie an der Nordsee.

Also auf in die Boberger Dünen!
Adressee: Boberger Furt 50
Hier der Standort, eine faszinierende Satelliten-Aufnahme.
Und hier die Seite der Stiftung Naturschutz zu Boberg.